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[Rezept] einfaches French Toast

[Rezept] einfaches French Toast

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Ich muss mich outen: ich hab tatsächlich mein erstes French Toast in Japan gegessen. Keine Ahnung, wie ich dieses einfache und billige Frühstück bisher in meinem Leben ignorieren konnte.

Das erste French Toast für uns gab’s in der japanischen Café-Kette Hoshino Coffee. Wir waren in Kyoto in einem kleinen und versteckten Laden im Zwischengeschoss eines Bahnhofs – gefunden, weil wir dort umsteigen mussten. Und die Werbung mit den mega-fluffigen Pfannkuchen zog mich magisch an. Doch dann überzeugte mich das Frühstücksangebot mit French Toast doch mehr. Übrigens der Kaffee bei Hoshino Coffe war ein Traum, falls ihr also mal an einem Laden vorbei kommt, geht auf alle Fälle rein!

Hoshino

„Fuwa Fuwa Pfannkuchen und French Toast bei Hoshino Coffee

Zurück in Deutschland wollte ich mich dann auch mal an einem French Toast versuchen – so schwer kann das ja nicht sein! Also habe ich mich mal eben mit den nötigen Zutaten eingedeckt und ich versuchte mich an einem lecker Sonntagsfrühstück!

Irgendwie mag ich gar nicht sagen, dass ich das „Rezept“ mit euch teile – weil viel „Rezept“ gibt es hier nun wirklich nicht. Weil so ein French Toast ist super, super einfach!

French Toast & Rilakkuma

Rezept: einfaches und schnelles French Toast

Zutaten:

  • 4-6 Scheiben Toast
  • 3 Eier
  • 250 ml Milch
  • Prise Salz
  • 1 El Zucker
  • Etwas Zimt nach Geschmack
  • Zum Ausbacken etwas Butter und eine Pfanne
  • Für den Belag: Früchte nach Wahl, Puderzucker und Ahornsirup

French Toast & Rilakkuma

Zubereitung:

  1. Eier, Milch, Zucker und Zimt durchmixen und in eine flache Form geben. Die Toasts in dem Eier-Milch-Mix ca. 5 Minuten von beiden Seiten einweichen lassen.
  2. In einer Pfanne etwas Butter schmelzen und nach einander die French Toast ausbackenn
  3. Anrichten und genießen. Zu French Toast passen frischen Früchte, Puderzucker und Sirup.

 

 

 

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kunecoco 8. Mai 2016 - 18:51

:O Das Kakao-Bild ist ja niedlich!! Und das ganz ohne Latte-Art-Kenntnisse schaffbar, hehe! Bei uns heißt das Rezept übrigens „Armer Ritter“ und ich liebe es auch total.

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