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[Rezept] Guacamole

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Hallo beisammen!

Ich bin Dom und ich koche gerne. Meistens für mich selbst, am liebsten aber für einen Tisch voller Freunde. Außerdem habe ich vor einer ganzen Weile auch einmal leidenschaftlich und regelmäßig gebloggt. Als Kumo angeboten hat, ich könnte doch Gastbeiträge für ihr Blog verfassen, war ich sofort Feuer und Flamme mein altes Hobby wieder aufleben zu lassen. Mir fehlt zwar die ganz große Japanaffinität von Kumo und Whisi um in dieser Richtung nennenswerte Einträge zu liefern, aber Rezepte hab ich zu Hauf in der Hinterhand. Und hangry bin ich auch manchmal.

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Ja, auch Dom war schon in Japan!

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Kumo und Dom auf dem Oktoberfest in München

Für meinen ersten Gastbeitrag hier habe ich ein einfaches aber leckeres Rezept für euch: Guacamole!

Guacamole stammt aus der mexikanischen Küche und dient dort als Beilage zu vielerlei Gerichten. Sie schmeckt fruchtig und frisch, genau richtig als nicht-so-alltäglicher Dip für sommerliche Grillabende, aber auch für Partys oder einfach nur Netflix-Abende.

Im Gegensatz zu seiner Schreibweise und Aussprache ist Guacamole ein super einfaches Rezept. Die Zubereitung erfordert weder besonders viele Zutaten noch viel Zeit.

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[Rezept] Guacamole

Rezept ist für 4 bis 5 Personen.

Zutaten:

  • 3 reife Avocados
  • 2 Limetten
  • 1-2 Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Ein Bund Koriander
  • Salz, Pfeffer, Zucker

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Zubereitung:

  1. Halbiert ihr die Avocados, entkernt sie und löst das Fruchtfleisch aus der Schale und gebt es in eine Schüssel. Sollte der Kern sich nicht von alleine oder leicht aus der Frucht lösen, gibt es einen einfachen Trick: Einfach mit einem Messer den Kern einschneiden und dann um ein paar Grad drehen, schon löst er sich heraus. Aber Vorsicht! Der Kern sehr glitschig sein. Nicht, dass ihr mit dem Messer abrutscht und euch in die Finger schneidet. Zur Not könnt ihr auch einen Esslöffel verwenden um den Kern zu lösen.
  2. Zu den Avocados gebt ihr nun den Saft von eineinhalb Limetten. Dann nehmt ihr eine Gabel mit der ihr das Avocado-Fruchtfleisch zerdrückt und verrührt bis ihr einen schönen Brei ohne feste Stücke darin habt. Wenn die Avocados nicht komplett reif und daher noch etwas fester sind, könnt ihr euch die Arbeit etwas erleichtern in dem ihr sie zuvor in kleinere Stücke schneidet. Ihr könnt ihnen aber auch mit einem Stabmixer zu Leibe rücken, allerdings wird dann meiner Meinung der Brei etwas zu glatt.
  3. Anschließend würfelt ihr die Tomaten, hakt den Knoblauch (oder verwendet eine Knoblauchpresse) und den Koriander und rührt alle drei Zutaten in die Avocado-Masse.
  4. Zu guter Letzt schmeckt ihr die Guacamole mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker (weniger als ein Teelöffel) und dem Saft der übrigen Limettenhälfte ab. Die Guacamole soll fruchtig, mit nur einer leichten Säurenote schmecken.

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Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob all eure Gäste Koriander mögen (wofür es tatsächlich genetische Gründe gibt), bietet es sich an den gehackten Koriander gesondert hinzuzureichen. Ganz weglassen solltet ihr den Koriander aber nicht, dafür rundet er das Geschmackserlebnis zu sehr ab. Auch auf den Limettensaft solltet ihr keinesfalls verzichten. Die Säure verhindert nämlich, dass das Fruchtfleisch der Avocados oxidiert und sich dadurch unschön verfärbt, so wie man es zum Beispiel auch von Äpfeln kennt.

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Wer für eine hübschere Optik auf einem Buffet sorgen will, kann anstatt die Tomaten und den Koriander unterzurühren, diese stattdessen oben auf die Guacamole geben und eventuell sogar ein Muster damit anrichten.

Zur Variation könnt ihr der Guacamole zusätzlich Koriandersamen, Zwiebeln oder grüne Chilis hinzufügen.

Dann wünsch ich euch viel Spaß beim Ausprobieren!
Dom

P.S. von Kumo: Danke für deinen ersten Gastbeitrag Dom! Ich hoffe, es werden noch einige kommen! Ihr könnt Dom übrigens auch auf Twitter folgen: @The_NTL  

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2 Kommentare

Lachsbagel 8. August 2016 - 9:34

Schmeckt sehr gut, hab bisher nie Koriander mit rein getan, werd es aber beim nächsten Mal auch machen.

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kunecoco 10. August 2016 - 8:07

Hmmm Guacamole. <3 Koriander war bei mir auch noch nie dabei (warum eigentlich?), ist aber fürs nächste mal vorgemerkt.

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