Die neuesten Japan-Einkäufe für Küche und Haushalt

Huhu, wir sind wieder da nach 2,5 Wochen Japan und ich starte direkt aus meinem Krankenbett (sehr hartnäckige Erkältung) mit einem schnellen Blogbeitrag. Da der letzte Beitrag mit dem Thema so gut angekommen ist, zeige ich euch, was ich diesmal aus Japan für meine kleine Küche und den Haushalt mitgebracht habe.

Das Artikelbild wurde in Tokyo im Stadtteil Kichijoji aufgenommen: ein Laden mit dem Namen „König Wurst“ musste ich mir doch genauer ansehen!

Ich liebe diese „Deco Latte“-Pads, die ich gerade für Blogfotos auch echt gerne nutze. Neben Rilakkuma durften dieses Mal auch welche von Pikachu und Gudetama mit.

Einen kleinen Mörser und ein Stößel aus dem 100 Yen-Shop, nachdem ich neulich einen online kaufen wollte, aber die hohen Preise mich doch etwas geschockt haben. Die 100 Yen-Variante reicht für meine Ansprüche vollkommen. (Und jetzt kann ich endlich mein geliebtes Sesam-Dressing selber machen – Rezept folgt bald!)

Ganz links in der Gewürzflasche ist „Aonori“, das ist getrockneter und sehr feiner Seetang (fast wie ein Puder). Passt sehr gut zu Takoyaki oder Okonomiyaki.

Die Gewürzflasche und die beiden Tüten daneben sind „Gomashio“. Das ist einfach nur schwarzer Sesam mit Salz – eines meiner Lieblingsgewürze, die ich eigentlich immer in mein Bento tue und auch meine Onigiri damit würze. Deswegen direkt mal einen kleinen Vorrat mitgenommen.

Und noch mehr Seetang. Noch einmal die Aonori-Flasche und eine große Packung von Nori-Blättern, die noch einmal in kleine Packungen unterteilt ist. Wenn ich die großen Nori-Packungen öffne, die es bei uns zu kaufen gibt, gehen die mir schnell kaputt – deswegen kleine Packungen für mich, da ich die nur selten brauche. Daneben eine kleine Tüte mit Nori-Streifen, wie man sie z.B. für Zaru Soba nutzen kann. (Hier geht es zum Rezept)

Ganz oben gibt es drei verschiedene Sorten Kochspatel (oder wie heißen diese Dinger?) Einmal einen etwas hochwertigeren aus Plastik, einen großen und zwei kleine jeweils aus dem 100 Yen-Shop, die z.B. geeignet sind für Okonomiyaki.

Daneben zwei kleine Ramen-Löffel, ebenfalls aus dem 100 Yen-Shop.

Darunter gibt’s eine kleine eckige Pfanne, die schon lange auf meiner Wunschliste stand. Aber irgendwie hab ich sie immer vergessen. Damit kann man z.B. ganz toll Tamagoyaki machen.

Katsuoboshi/Bonitoflocken – passend in kleinen Tüten abgepackt für den Haushalt, der die nicht SO oft, aber immer mal wieder, braucht.

Das Kleeblatt auf der Packung ist übrigens das Logo des japanischen Supermarkts „Life“ und zeigt, dass es sich hier um eine Eigenmarke handelt. Wie in Deutschland sind diese auch immer etwas günstiger als andere „Markenprodukte“.

Eine große Packung Dashi-Pulver (Brühe auf Fischbasis, z.B. für Udon-Nudelsuppen) und zum Testen eine kleine Packung „Ramen Soup“ – keine Ahnung, ob die was taugt. Bin gespannt!

Curry-Vorrat ist wieder aufgefüllt! Rezept für leckeren Curry Reis damit findet ihr hier.

Von links nach rechts:

  • eine kleine Flasche Mirin (braucht man z.B. für Katsudon)
  • Calpis Sirup – eines meiner Lieblingsgetränke in Japan ist „Calpis Soda“. Jetzt kann ich es mir auch Zuhause in Deutschland selber machen!
  • Okonomiyaki-Sauce
  • japanische Mayonnaise der Marke „Kewpie“ in zwei Größen: Die japanische Mayo-Variante schmeckt ganz anders als unsere Deutsche, die ich gar nicht mag.
  • (Ja, ich plane ein Okonomiyaki-Rezept – erwischt!)

Die besten Instant-Ramen der Welt. Ohne Mist, solltet ihr die in eurem Asia-Markt sehen: absolute Kaufempfehlung! Wenn man noch Fleisch, Ei und Frühlingszwiebeln dazu gibt, einfach ein super schnelles und leckeres Essen. Beweistweet mit Bild hier.

Das sind „Tteokbokki“ – irgendwas Reiskuchen-artiges, dass normalerweise für ein scharfes koreanisches Gericht genutzt wird. Es schwamm in meinem ShabuShabu und war so gut, dass ich es mehrmals nachbestellte. Da musste ich es direkt kaufen, als ich es im Supermarkt sah. Wir werden sehen, wie ich es verwende.

Zwei Sorten japanisches Mehl, wie ich es z.B für meine Mochi Donuts brauche.

Ein bisschen Bento-Stuff: Lustige Augen-Piekser, Onigiri-Boxen, Reisformer für Bällchen, Stern-Ausstecher und zwei Schokoladen-Stifte, die ich bereits beim letzten Mal gekauft und dann für gut befunden habe.

Ich bin großer Fan von regionalen Produkten und in Asakusa gibt es ein Einkaufs- und Touristencenter, dass Produkte aus allen Regionen Japans vorstellt und auch zum Kauf anbietet. Das „Marugoto Nippon“ hat erst im Dezember 2015 eröffnet und wer in der Gegend ist, sollte hier auf jeden Fall einmal vorbeigehen. Der Honig stammt aus Ehime, eine Region auf Shikoku, der kleinsten japanischen Hauptinsel, die einen Platz in meinem Herzen hat, seit wir eine Radtour auf dem Shimanami Kaido gemacht haben. Ich mag Ehime, ich mag Honig…musste gekauft werden.

Teller und Tasse, die ich sehr günstig in einem Second Hand-Geschäft für Anime-Merchandise gefunden habe. Keine 3 Euro haben Teller und Tasse jeweils gekostet! Und das beste: Ich liebe Shinobu – sie ist einer meiner liebsten Charaktere aus dem „Monogatari“-Anime und das Design finde ich sehr ansprechend.

Die kleinen Tüten auf dem ersten Bild sind Plastikhüllen für Onigiris – bin gespannt, wie die funktionieren. Und eine Silikon-Backform.

Ein kleines Regal von 3Coins (ein 300 Yen-Shop): Für ca. 2,50 Euro eine nette Ergänzung für meine Küchenarbeitsfläche. In der orangenen Packung versteckt sich übrigens Kuchen: es ist ein Castella von der Bunmeido-Bäckerei. Meine große Kuchen-Liebe in Japan. 🙂

Ebenfalls von 3Coins: ein neuer Wäschesammler und aus dem 100 Yen-Shop: eine kleine Wäschespinne und ein Scheibenwischen, der das Wasser sammelt. Lebenserleichterung um 100%, wenn ich jetzt das Wasser an den Wänden im Bad unter der Dachschräge nach dem Duschen abziehe. (Bisher tropfte es mich immer nass)

Im Rilakkuma-Store habe ich natürlich auch wieder einige Yen gelassen, so durften u.a. eine kleine Bento-Box mit, ein neuer Geldbeutel (mein aktueller ist seit 2014 in Benutzung und jetzt schon echt abgenutzt), ein kleiner Geldbeutel für die Situationen, in denen man nicht viel dabei haben muss und eine Hülle für meine Büro-Schlüsselkarte. (Vielleicht vergesse ich sie so nicht mehr so häufig….).

Sooo, dass war ein Teil meiner aktuellsten Einkäufe aus Japan. Sobald ich die anderen Sachen fotografiert habe, zeige ich euch auch die Ergebnisse meiner Fukubukuro-Jagd (und was das eigentlich ist) und erzähle auch ein bisschen über Second Hand Klamotten-Shopping in Japan. 

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