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Onigiri Rezept: japanische Reisbällchen mit verschiedenen Füllungen

24 Kommentare

Onigiri sind in Japan das Gegenstück zu unserem Pausenbrot. Was bei uns als „Stulle“ oder „Butterbrot“ in der Pause gegessen wird, dem stehen Reis-Happen gegenüber. Einfach, lecker, für jeden Geschmack was dabei und der perfekte Snack für unterwegs beschreibt Onigiri perfekt.

Eigentlich habe ich lange überlegt, ob es überhaupt Sinn macht  ein „Onigiri Rezept“ zu veröffentlichen. Denn Onigiri sind sehr einfach zuzubereiten und wenn man seine liebsten Geschmacksrichtungen gefunden hat, dann kann man sie auch easy daheim nachkochen. Übrigens: Omusubi ist nur ein anderer Begriff für Onigiri.

Onigiri Recipe

Onigiri kommen in vielen Varianten daher!

Aber dann habe ich geguckt, was man im deutschen Internet über Onigiri findet und ich war entsetzt. Ich war richtig geschockt! Und das ist der Grund für diesen Beitrag. Ganz am Ende findet ihr drei Rezepte für Onigiri und vorher einige allgemeine Hinweise. Also viel Spaß beim Lesen!

Onigiri sind kein Sushi!

Irgendwie hält sich im deutschen Web eine Sache verdammt hartnäckig und zwar, dass der Onigiri-Reis, wie beim Sushi, mit Reis-Essig angemacht wird. Ich habe dann meine japanischen Rezeptbücher durchgeschaut, japanische Rezeptseiten gecheckt und japanische Freundinnen gefragt und was ist? Kein Reisessig.  Normalerweise befeuchtet man die Hände zum Onigiri formen nur mit Wasser und Salz – so ist zumindest die ganz traditionelle Art und Weise der Herstellung. Sobald ihr Essig an den Reis macht, ist es streng genommen nämlich Sushi und kein Onigiri mehr. Wollt ihr einen Snack für unterwegs mit Reisessig, dann schaut euch nach Futomaki um: im Grunde sind das dick gerollte Sushistangen.

Welcher Reis eignet sich für Onigiri?

Ich empfehle euch für Onigiri japanischen Rundkornreis zu nehmen. Bitte kein Milch- oder Risottoreis, das ist zwar auch ein Rundkornreis, aber geschmacklich noch einmal ein Unterschied, wie ich leider schon feststellen musste.

Onigiri Recipe

Wir haben uns durch einige Reis-Sorten im Asiamarkt getestet und uns schmeckt die Sorte „Yume Nishiki“am besten, ein japanischer Reis, der aber in Italien angebaut wird. Auch preislich ist das Angebot in Ordnung. Hier könnt ihr ihn z.B. kaufen Yume Nishiki Reis bei Amazon (5 kg)*

Ausführlich über die Reis-Wahl und wie ihr den Reis  zubereitet, könnt ihr im Artikel „Japanischen Reis richtig zubereiten“ nachlesen.

Onigiri-Form kaufen

Natürlich kann man Onigiri auch mit der Hand formen, bei Just One Cookbock gibt es dazu eine super Anleitung. Allerdings bin ich großer Fan von den Plastik-Formen für Onigiri. Meine habe ich in einem 100 Yen-Shop in Japan gekauft, aber online kriegt man diese Formen auch z.B. hier* oder hier* für unterschiedliche Preise.

Onigiri müssen nicht dreieckig sein, ihr könnt sie auch viereckig oder rund machen. Die Form ist nicht entscheidend – hier könnt ihr also super kreativ sein!

onigiri_form_rezept

Zwei Varianten von Onigiri-Formen: Dreieckig und rund.

Welche Füllungen kann man in Onigiri geben?

Die einfachsten Onigiri haben keine Füllung und sind nur mit Salz gewürzt. Es kommt immer darauf an, was ihr halt am liebsten esst. Hier eine kleine Auswahl an traditionellen Onigiri Füllungen, wie ihr sie in Japan kaufen könnt:

  • Umeboshi: In Salz eingelegte Pflaumen
  • Okaka: Bonito-Flocken (Katsuoboshi) mit Soja-Sauce eingeweicht
  • Mayonnaise und Lachs
  • Lachs
  • Konbu: Seetang
  • Ikura: Lachs Kaviar
  • Hackfleisch mit Sojasauce gebraten

Ich mag keine Algen/Nori . . . .

Kein Problem! Onigiri sind zwar oft Algen umwickelt, aber das ist kein Muss. Wenn du das nicht magst, kannst du es einfach weglassen. Ich hab in Japan auch ein Onigiri gegessen, dass in einem dünnen Omlett eingewickelt war – super lecker!

Tipps für Onigiri in Bentos/Lunchboxen:

Damit die Onigiri nicht an der Oberfläche austrocknen, sollte man sie für Bento-Boxen in Plastikfolie einschlagen. Dazu kann man zwar auch Nori verwenden, aber wenn ihr die Onigiri am Vortag zubereitet und dann tags darauf zur Mittagspause auspackt, ist das Nori bis dahin völlig aufgeweicht und matschig. Nicht so lecker, deswegen in Plastikfolie eingepackte Onigiri und das knusprige Nori separat transportieren und dann erst beim Essen zusammenbringen.

Onigiri Recipe

Es gibt sogar kleine dreieckige Boxen, um Onigiri zu transprotieren!

Meine drei Lieblingsrezepte für Ongiri (japanische Reisbällchen)

Für alle drei Rezepte wird gekochten Reis benötigt. Aus drei Cups Reis bekomme ich acht Onigiri mit der gekauften Form.

[Rezept] Onigiri mit schwarzen Sesam und Salz (ohne Füllung)

  • Gekochter Reis
  • Würzmischung: schwarzer Sesam und Salz
  • Nori (Seetang)

Den gekochten Reis in einer Schüssel mit schwarzen Sesam und Salz mischen. Die Onigiri-Form befeuchten und Reis einfüllen, Deckel rauf und dann die Onigiri herausdrücken. Jetzt noch mit etwas Seetang umwickeln.

Onigiri Recipe

Onigiri Recipe

Onigiri Recipe

Onigiri Recipe

[Rezept] Onigiri mit Hackfleisch-Füllung und japanischer Mayonnaise

  • Gekochter Reis
  • 50 gr Hackfleisch
  • jap. Mayonnaise
  • 2 EL Mirin
  • 3 EL Sojasauce
  • 1/4 Karotte (klein gehäckselt)
  • 1/4 Zwiebel (ebenfalls klein gehäckselt)
  • Nori (Seetang)

In einer kleinen Pfanne das Hackfleisch mit Zwiebel, Karotte, Mirin und Sojasauce anbraten und etwas abkühlen lassen. Gekochten Reis zur Hälfte in die befeuchtete Onigiri-Form geben. Jetzt etwas Hackfleisch und einen Klecks japanischer Mayonnaise in die Mitte geben. Nicht zu viel, sonst fallen die Onigiri später auseinander! Jetzt wieder Reis oben drüber geben und fest zusammendrücken. Onigiri aus der Form drücken und mit Seetang umwickeln.

Onigiri Recipe

In der Mitte das fertig gebratene Hackfleisch mit den benötigten Zutaten: Soja-Sauce (auf jap. übrigens shoyu), Zwiebel, japanische Mayonnaise (hier: von Kewpie) und Mirin

Onigiri Recipe

Macht nicht den Fehler und quetscht zu viel Füllung in die Onigiri (musste ich auch erst lernen…)

[Rezept] Yaki-Onigiri mit Soja-Sauce (angebratene Onigiri)

  • Gekochter Reis
  • Soja-Sauce
  • Salz
  • heller Sesam
  • Aonori
  • Etwas Öl für die Pfanne (nicht zu viel, sonst werden die Onigiri zu fettig)

Oh Gott, ihr wisst gar nicht WIE sehr ich Yaki-Onigiri liebe. So einfach und so unglaublich lecker! Für Yaki-Onigiri gebt ihr erst einmal Reis in eine Schüssel und mixt ihn mit etwas Salz und Soja-Sauce nach euren Geschmack. Dann formt mit einem Onigiri-Former die Onigiri, streicht sie mit einem Pinsel noch einmal mit Sojasauce ein und gebt sie in eine heiße Pfanne. Onigiri für ca. 1 Minute bei mittlerer Hitze anbraten, wenden und wieder braten, die Oberseite wieder mit Soja-Sauce einpinseln, wenden und das ganze insgesamt 3x wiederholen. Sobald die Yaki-Onigiri fertig sind mit hellem Sesam und Aonori bestreuen.

Onigiri Recipe

Alternative zu Soja-Sauce sind Miso Yaki-Onigiri, die auch sehr lecker sind! Dafür macht ihr aus dem Reis ungesalzene, weiße Onigiri. Rührt in ca 100 ml Wasser Dashipulver an und rührt 2-3 EL Miso dazu, bis es streichfähig ist. Streicht damit die Onigiri auf der Vorder- und Rückseite ein und ab in die Pfanne, anbraten, wenden, wieder einpinseln und so weiter. 😀

Übrigens: Yaki-Onigiri lassen sich auch perfekt auf dem Grill zubereiten, also wenn ihr diesen Sommer eine Alternative bei der nächsten Grillparty braucht – hier ist sie!

Bonus: Werdet kreativ!

Weil Onigiri so einfach sind und in Form, Füllung und Geschmack kaum Grenzen gesetzt sind, gibt es super viele Möglichkeiten damit zu spielen. Ja, es gibt sogar Reisfarben in Japan zu kaufen! Aber natürlich gibt es auch natürliche Wege Reis einzufärben: bei JustBento.com findet ihr hier auch Anleitungen auf Englisch.

So, dass war mein Beitrag zum Thema „Onigiri Rezept“ – wie esst ihr eure Reisbällchen am liebsten? Verraten es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich auf eure Erzählungen! Aber denkt dran: sobald ihr Reis-Essig an den Reis für die Onigiri gebt, dann ist es technisch gesehen bereits Sushi und kein Onigiri mehr.

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* Dieser Link führt auf Amazon und ich nehme am Amazon-Partner-Programm teil. Dies bedeutet, ich bekomme für über diesen Link gekaufte Produkte eine Provision.

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Tiallu Illuwyd 27. Februar 2017 - 20:37

Da würde ich Onigiri glatt noch einmal eine Chance geben. Vor allem den mit Hack gefüllten oder den gebratenen. Die ersten Onigiri, die ich mal auf einer Con gegessen hatte, waren meines Empfindens nach eher widerlich. >.<

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Kumo 27. Februar 2017 - 21:04

Ich mag auch nicht jede Sorte Onigiri, da gibt’s echt ein paar, damit kannste mich jagen. (zB die eingelegten Pflaumen…) Man muß nur wissen, was man mag… Dann kann man nämlich nen Bogen um die anderen machen.

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Eefi 27. Februar 2017 - 21:22

Die Yaki-Onigiri sehen toll aus *_* Wir haben die gleichen Onigiri-Formen, damit werden die Formen so perfekt, auch wenn sichs ein bisschen wie cheating anfühlt xD
Da mein Freund Fisch nicht so mag, haben wir auch schon Karaage in Onigiri reingemacht, das geht auch gut. In einem Bento Laden online habe ich mal solche Plastikwrapper gekauft, damit man die so einpacken kann wie Combini-Onigiri. Das Auspacken macht dann voll Spaß und macht staunende Blicke im Büro ^^

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Kumo 27. Februar 2017 - 21:26

Jaaaa, ich liebe Karaage Onigiri! (Fisch Onigiri sind auch nicht so meins…). Die Blicke im Büro kenn ich auch sehr gut! Und dazu „Und davon wirst du satt?“ 😀😀

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Jenni KuneCoco 27. Februar 2017 - 21:42

OOOOOH, die Schweinchen!!! <3 Ich muss das unbedingt auch mal machen. UNBEDINGT!!!

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nossy 27. Februar 2017 - 22:02

Super Anleitung! Ich habe mich schon immer gefragt wie diese Reisbällchen genau funktionieren. 😄
Vielleicht probiere ich das mal an nem Sonntag aus, dann kann ich mal probieren ob mir das auch zur Mittagspause reicht.
Viele Grüße,
nossy

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Mari 27. Februar 2017 - 22:12

Sehr schöner Post. In Japan kaufe ich gerne die Shake Onigiri. Hier in Deutschland vermisse ich die typisch japanischen Füllungen.
Liebe Grüße, Mari

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Kumo 28. Februar 2017 - 11:20

Ohhh, stimmt – die sind auch sehr lecker! Ich glaube, in Deutschland ist es manchmal schwierig die klassischen japanischen Füllungen zu verkaufen. Aber bei uns im Mikado (jap. Supermarkt) in München verkaufen sie eine recht gute Auswahl: https://www.facebook.com/rococo.japan/posts/992493607561998

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Simone 28. Februar 2017 - 10:38

Oh was für ein toller Post. Sushi liebe ich und ich kann mir vorstellen, dass mir auch die Onigiri gut schmecken. kannte ich nicht, muss ich aber ausprobieren, vor allem auch die gebratenen… Wären perfekt fürs Büro! Sag mal wo in München kaufst du denn Asia-Produkte?

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Kumo 28. Februar 2017 - 11:16

Ja, die Gebratenen hab ich auch hin und wieder im Büro dabei. Super lecker!
Aber nicht vergessen: in Onigiri kommt kein Reisessig rein, wie beim Sushi. Ansonsten sind die Zutaten ja recht ähnlich. Einfach nehmen, was einem schmeckt!

Ich besuche in München meistens den japanischen Supermarkt Mikado am Isartor: https://www.facebook.com/Mikado-Japanische-Feinkost-223285987711634/?fref=ts Immer Japaner da und eine gute Auswahl an Zutaten. Manchmal bestelle ich auch online etwas (z.B. https://www.japancentre.com/en)

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Simone 3. März 2017 - 22:06

Ah ok. Super, das muss ich mir mal ansehen. Danke 😊
Liebste Grüße
Simone

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DragonDaniela 2. März 2017 - 2:07

Mein erstes Rezept war tatsächlich auch mit Reisessig. Da ich den aber ekelig finde habe ich ihn nur beim ersten Mal benutzt. Ich mach mir meistens einfach Thunfisch-Mayo rein. Bin da einfach faul.. Aber mit Hackfleisch klingt auch extrem lecker.

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phyberapex 2. März 2017 - 15:46

Unglaublich einfach meine Lieblings-Onigiri nicht erwähnt Thunfisch mit Kewpie Mayo. Super Post und ein paar kreative Ideen dabei direkt heute Abend mal wieder Reis kochen :3!

~cheers

Reply
ReiseSpeisen 6. März 2017 - 11:31

Liebe Stephanie,
vielen Dank für das Rezept und den kleinen Einblick in die japanische Küche! Die Reisbällchen sind bestimmt nicht nur lecker, sie sehen auch wirklich niedlich aus. Die „Umeboshi“ klingen total interessant, wobei ich mir kaum vorstellen kann, wie in Salz eingelegte Pflaumen schmecken. Bei Gelegenheit probiere ich das gern mal aus 🙂
Ganz liebe Grüße
Alex

Reply
Kumo 6. März 2017 - 14:14

Vielen Dank für deinen Kommentar! Ja, die eingelegten Pflaumen sind schon ziemlich speziell. Ich selbst sortier die auch (fast) immer aus. Hab die jetzt echt schon ein paar mal probiert, aber so ganz treffen die meinen Geschmack doch nicht 😀

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ReiseSpeisen 6. März 2017 - 15:14

Gut zu wissen, danke dir! 😀

Reply
phyberapex 17. März 2017 - 10:11

Gestern die angebratenen Onigiri probiert mit Soja. Super lecker sind mir ein wenig zu fettig geworden man muss also wirklich darauf achten nicht zu viel ÖL zu nehmen aber ansonsten der Hammer! Danke für die Idee!

~Cheers

Reply
Kumo 17. März 2017 - 10:13

Ohja, das ist mir am Anfang auch passiert. In Japan werden die ganz oft auch auf einem Grillrost gemacht. Hab ich mir für die nächste Grillparty im Sommer mal vorgenommen!

Reply
michaelaschreibt 28. April 2017 - 23:46

Toller Beitrag! Hab gleich Lust bekommen, auch mal wieder Onigiri zu machen. Leider hab ich keine Formen, deswegen schauen meine Reisbällchen immer etwas unförmig aus (auch wenn sie dreieckig sein sollen^^). Gebraten hab ich sie noch nie gegessen, vielleicht wird das also das Rezept, das ich als erstes ausprobiere?
Ach ja, Umeboshi finde ich gar nicht so schlimm 🙂 Das Säuerliche ist sehr erfrischend, es sollte nur nicht zu viel sein, weil der Geschmack der eingelegten Pflaumen doch sehr konzentriert ist.
Liebe Grüße!

Reply
Jasmin Hanke 4. Oktober 2017 - 14:39

Ich habe mal eine frage.Ich möchte sie in den Ferien gern selber machen, aber ich bekomme nirgens schwarzen Sesam kann ich dann staht Sesam auch Chiasamen nehmen?

Reply
Kumo 4. Oktober 2017 - 15:37

Ich selbst habe bisher noch nie Chiasamen gegessen, aber ich denke die haben keinen Eigengeschmack, oder? Bei Sesam ist das ja ganz anders 🙂 Du kannst aber auch ganz normal Salz nehmen und geröstete helle Sesamkörner nehmen, die sind auch lecker und sollte es in jedem Supermarkt geben. 🙂

Reply
Jasmin Hanke 4. Oktober 2017 - 21:40

Danke.Nehme ich beim nächsten Einkauf auf jedenfall mit.:)

Reply
Leonie 9. Januar 2018 - 2:46

Ich mag meine onigiri am liebsten mit viel Salz und einer Thunfisch/Mayonnaise Füllung, oder mit lachs😋
Mache mir die sehr oft für den nächsten Tag auf die arbeit 🙂

Reply
Kumo 9. Januar 2018 - 1:04

Oh ja, Lachs mit Mayo gehört auch zu meinen Favoriten! 😍

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