Kroketten gibt es auch in Japan: Hier gibt's das Rezept für Korokke, damit ihr japanisches Streetfood auch daheim genießen könnt. Ihr könnt das Rezept mit Fleisch, Fisch und Gemüse eurer Wahl austauschen und aufpeppen. Käse schmeckt auch sehr gut in den Korokke! Das Grundrezept hier ist ein Mix aus Menchi und Yasai Korokke, weil uns das daheim am besten schmeckt.
Kartoffeln schälen und weich kochen. Wasser abgießen. Milch, Butter sowie Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskatnuss) dazugeben und stampfen.
600 g festkochende Kartoffeln, 50 ml Milch, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 25 g Butter
Während die Kartoffeln kochen, Zwiebeln klein schneiden und in eine Pfanne geben und glasig braten. Dann Karotten raspeln und gemeinsam mit dem Hackfleisch zu den Zwiebeln geben und weiter braten.
2 kleine Zwiebeln, 200 g Hackfleisch, 2 Karotten, 1 Hand TK-Erbsen
Zwiebeln-Hack-Karotten-Mix zu den Kartoffeln geben und gut durchmixen. Abschmecken und ggf. noch etwas nachwürzen. TK-Erbsen und etwas abkühlen lassen.
Stellt euch ein großes Schneidebrett und eine kleine Schüssel mit Wasser bereit. Sobald die Kartoffel-Masse etwas abgekühlt ist, formt ihr mit feuchten Händchen die ovalen Kroketten und legt sie auf das Brett. Dies kommt dann für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank. Durch die Kälte kann man geformten Kroketten dann besser panieren.
Bereitet für das Panieren drei Teller vor: Einen mit Mehl, einen mit verquirltem Ei und einen Teller mit Panko. Erst die Kroketten in Mehl wenden, abklopfen und dann im Ei wenden. Schaut, dass alle Seiten mit Ei bedeckt sind und dann im Panko wälzen.
etwas Mehl, Panko, 2 Eier
Stellt den Topf/Wok mit dem Öl auf den Herd. Ob das Öl die richtige Temperatur hat, erfahrt ihr, wenn ihr ein Holzstäbchen reinhaltet und dann Bläschen aufsteigen. Frittiert immer kleine Portionen Kroketten nach und nach, bis alle weg sind.
1 l Sonnenblumenöl zum Frittieren
Lasst die Korokke schön goldbraun werden und holt sie dann raus. Legt sie auf ein Küchentuch und lasst das Öl abtropfen.