#DIYyourCloset: selbstgenähte Sommershorts

#DIYyourCloset

Sommershorts? Im Februar? Geht’s der noch gut? Ööööh…..

Ich bin schon länger auf der Suche nach einer lockeren Jeans-Shorts, aber wenn man da im Herbst und Winter sucht, ist der Erfolg eher…mäßig. Aber nächsten Monat geht’s auf die Okinawa-Inseln Ishigaki & Iriomote. Da ist es warm, da warten Strand und sommerliche Temperaturen auf mich. Gestern hatte es 24°C und in 4 Wochen wird’s noch wärmer sein! Da braucht Frau doch die passende Garderobe!


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Ich hatte noch diesen leichten Jeansstoff von einem Rock über, den ich im letzten Jahr genäht habe und die Reste haben genau für eine kurze Hose gereicht. Eiiiigentlich sollte die Hose eine Bogenkante haben, aber ich war hungrig und machte einen Fehler…und dann war es das mit der Bogenkante. Dann eben anders. (Auf Snapchat konntet ihr sehen, wie ich versagte und die Reste in den Müll gewandert sind….)

Da ich die Farbkombi mit einem hellen rosa schon bei dem Rock toll fand, durfte es bei der Hose auch wieder das Farbschema sein! Zum Glück hatte ich passendes Material in meiner Nähbox.

Sommer in #München.

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Das Schnittmuster und die Anleitung zurSommershorts gibt es kostenlos bei PattyDo zum Download.Es ist super einfach und wenn man mit den Gedanken auch nicht völlig abwesend ist (wie ich gestern Abend…), dann sollten auch keine dummen Fehler passieren. Ich mag auch die Anleitungen sehr gerne – sehr übersichtlich und verständlich beschrieben!

Seit ich mit dem Radl zur Arbeit fahre, bin ich übrigens großer Fan von Shorts! Röcke fliegen dir schnell mal um die Ohren oder hängen in den Speichen (ich weine immer noch einem meiner liebsten Sommerkleider hinterher….), aber Shorts sind meine neuen besten Freunde!
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Das Herz ist hinten mit einem engen Zick-Zack-Stich appliziert. Kleine Spielerei, die aber von längeren Oberteilen verdeckt wird.  Und falls ihr euch fragt, was das weiße Ding mit dem gelben Ding ist: Das ist eine kleine Action Cam in ihrer Unterwasserhülle und einem Floater (zum Festhalten unter Wasser und damit sie nicht untergeht).

Die Kamera habe ich extra für den kommenden Japan-Urlaub gekauft, denn ich möchte  unsere Kajak-Tour und Schnorcheln auf Okinawa filmen. Deswegen auch direkt mit Unterwasserhülle. Es ist die Xiaomi Yi und sie hat mich mit diversem Zubehör knapp 100 Euro gekostet. Und einiges an Nerven, weil wir hatten ein bisschen Stress mit dem Zollamt wegen der kleinen Kamera. Ich werde sie in Japan auf Herz und Nieen prüfen und danach ein ausführliches Review schreiben.

#DIYyourCloset ist die monatliche Mitnähaktion von Katha (kathastrophal.de) und Lisa (MeinFeenstaub.de). Dort könnt ihr euch auch die anderen tollen Projekte anschauen, die andere Blogger für die Aktion genäht haben.

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