Japan-Urlaub 2016: Einkäufe für die Küche

Japan 2016: Sakura BlossomDeutschland hat uns wieder! Wir sind letzte Woche nach einem angenehmen Flug mit ANA in München gelandet und ich habe dann am Abend noch unsere Koffer ausgeräumt. Dreckige Wäsche muss gewaschen werden, saubere wieder in die Schränke und die Einkäufe mussten sortiert werden. Wow – wir haben diesmal so viel gekauft, wie noch nie. Aber wir hatten auch pro Person zwei Koffer mit jeweils 23 kg – da hab ich mich dann doch nicht mehr zurückgehalten.

Ein Rückblick über den Urlaub gibt es demnächst, aber erst möchte euch einen Teil meiner Einkäufe für die Küche zeigen. Immerhin ist das hier auch ein Foodblog, deswegen hat das natürlich höhste Priorität! (Bevor ich alles in die Schränke räume…) Also es geht los! Die meisten Einkäufe sind übrigens aus den 100-Yen Shops Daiso und Seria.

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4x Curry, Hotcake Mix (weil es in vielen japanischen Rezepten verwendet wird UND weil Kumamon drauf ist) und Kinako Mehl, dass demnächst bei einem tollen Sommer-Rezept zum Einsatz kommt!
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Deco Latte Pads von Rilakkuma und Gudetama – nachdem ich die online nie bekommen habe, weil die immer ausverkauft sind. Ich war super glücklich, als ich sie in Japan gefunden habe. (Es gibt sie im Kiddyland und in den Rilakkuma-Stores für ca.350 Yen)
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In japanischen Blogs schon oft gesehen und endlich in meinem Besitz: Lebensmittelfarbe für Reis. Keine Ahnung was ich damit machen werde, aber ich musste es direkt mitnehmen, als ich es im Daiso gesehen habe. Außerdem habe ich Furikake (Streugewürz für Reis) in den Sorten „Curry“ sowie „Tomate und Ei“ mitgenommen.
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Welcher Anime-Fan wollte nicht schon immer mal die süßen Würstchen im Oktopus und Krabben-Look haben? Danke 100-Yen-Shop, dass du mir diesen Wunsch erfüllst. Dazu noch zwei Ausstanzer, um aus Nori (Algenblätter, die auch ums Sushi kommen) kleine Gesichter auszustechen.

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Demnächst gibt’s Mustache-Kekse! (Braucht wer Lippen?)

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Transfer Folie für Schokolade – noch nie verwendet, keine Ahnung ob ich damit klar komme. Wir werden sehen. Außerdem habe ich noch drei Schokoladen-„Stifte“ mitgenommen, um Backwaren zu verzieren.
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Zuckerherzen, Bento-Sticks, ein Saucen-Behälter für’s Bento und eine Eier-Koch-Hilfe für Dummies wie mich. Das legt man mit in den Topf und zeigt dann an, ob die Eier weich oder hart sind. Und noch ein bisschen mehr Spielzeug für „Food Art“ Projekte.
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Bei Mister Donut gab es mal wieder eine Rilakkuma-Aktion. Tut mir leid, da konnte ich einfach nicht einfach vorbei gehen. Die Bento-Box gab es quasi umsonst, wenn man sieben Donuts kaufte. Die Ausstecher sind ebenfalls für „Food Art“-Projekte und vielleicht mach ich auch mal ein schickes Bento. Da wir nur drei (geklaute) Kuchengabeln besitzen, durfte auch die zwei Sanrio-Kuchengabeln mit. Die roten Gabeln mit den Häschen sind insgesamt zu sechst und damit isst man traditionelle japanische Snacks.
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Diesmal habe ich mir zwei Flaschen von meiner geliebten Melon Soda mitgebracht. Die süße Melonen-Limo ist wahrscheinlich voll mit künstlichen Zusatzstoffen und Zucker aber ich steh total drauf.  Sakura-Tee habe ich auch mal mitgenommen und von unserem Aufenthalt aus Ainokura durfte Fu mit. Das ist im irgendwie vergleichbar mit Croutons (aber aus Kleie) und man tut sie als Einlage in Nudelsuppen. Und die Designs fand ich einfach super niedlich (kleine Rettiche!!)
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Die Häschen sind Stäbchenhalter und außerdem durften noch zwei neue Tassen mit (obwohl Mann mir bereits ein Neues-Tassen-Verbot auferlegte…). Die Darumas waren einfach zu lustig und die Bary-san Tasse wanderte  während meines Shopping-Amoklaufs im Bary-san Fanshop in den Einkaufswagen. Ups.

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Links seht ihr eine Abtropf-Hilfe für frittierte Gerichte, da ich gerne Korroke mache, wird sie mir da sicher bald zur Hilfe kommen. Und endlich, endlich, endlich Zaru Soba Teller. Zwar nur aus Plastik und aus dem 100-Yen-Shop, aber egal. Ich liebe Zaru Soba und es ist das perfekte Sommer-Gericht! Ein Blog-Beitrag dazu ist jetzt mit den passenden Tellern absolut sicher!
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In Japan scheint es dem Buchmarkt sehr gut sehen, gerade was den Verkauf von gebrauchten Büchern angeht. Es gibt den Shop „Book-off“, dort werden von Privatleuten Bücher und andere Drucksachen (Mangas, Zeitschriften, etc.), aber auch CDs, BDs und DVDs angekauft und im Laden wieder neu verkauft. Je nach Zustand fällt der Preis aus. Und was soll ich sagen – wir lieben es in Book-offs zu stöbern. Wir haben da schon einige Schätze gefunden! Diesmal habe ich speziell die Kochbuch-Sektion ein bisschen unter die Lupe genommen und mir fünf Bücher mit tollen Rezepten mitgenommen.

Da wird sicher so einiges  demnächst nachgebacken und gekocht werden. Freut euch drauf!

 

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