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[Werbung] Testbericht zu Ninja Wifi + 15% Rabatt

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Unsere Erfahrung mit Ninja WiFi So war’s mit dem mobilen WiFi-Router in Japan!
[Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ninja WiFi]

Vor einiger Zeit kam Ninja WiFi auf uns zu: Ein Unternehmen, dass sich darauf spezialisiert hat, mobile WiFi-Router mit verschiedenen Tarifen an Touristen in Japan zu vermieten. Wir konnte den Router mit dem Unlimited Surf-Tarif für zehn Tage kostenfrei testen. Da wir selbst große Fans von SIM-Karten sind, waren wir selbst sehr auf den Test gespannt. Konnten wir unsere Meinung ändern?

Das Angebot von Ninja WiFi

Wenn ihr bei Ninja WiFi auf der Webseite in den Shop geht, habt ihr zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

Unlimited Plan (Softbank)
1 GB pro Tag-Plan (Softbank)
Technologie: Hybrid 4G LTE Technologie 4G LTE High Speed-Verbindung
Kosten:900 Yen + Steuern x Urlaubstage 800 Yen + Steuern x Urlaubstage
Größe: 17 x 62 x 13,9 mm 109,9 x 65,1 x 15.5 mm

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Die Abholung: Ninja WiFi-Counter an neun Flughäfen in ganz Japan

NInja Wifi: an diesen neun Flughäfen in ganz Japan ist eine Abholung möglich
An diesen Flughäfen gibt es Counter von Ninja WiFi / (c) Ninja WiFi

Dass Ninja WiFi eigene Counter am Flughafen betreibt, ist ein großer Vorteil gegenüber kleinen Konkurrenz-Unternehmen, die z.B. an die Postämter der Flughäfen liefern und hier die Abholung auslagern. Ein Beispiel aus Haneda, warum das aber eher lästig sein kann: Normalerweise landen Touristen im internationalen Terminal in Haneda. Das Postamt befindet sich aber nur im Domestic Terminal. Dies bedeutet, dass man erst einmal 15 Minuten mit einem kostenlosen Bus zwischen den Terminals pendeln müsste.

Alternativ kann gegen Gebühr auch der Versand ins Hotel gewählt werden.

Ninja WiFi bietet eine Abholung an neun Flughäfen in Japan an. Besonders die internationalen Flughäfen in Tokyo (Haneda und Narita), sowie Fukuoka und Osaka (Kansai International Airport) sind hier für die meisten Japan-Touristen interessant. Dabei hat Ninja WiFi an diesen Flughäfen eigene Counter eingerichtet, die die Abholung und auch die Rückgabe organisieren.
Wir entschieden uns für die Abholung am Counter am Flughafen Haneda. Wir haben eine englische Mail von Ninja WiFi erhalten, in der eine Buchungsnummer steht – aber diese musste man gar nicht erst zeigen, da ein Name ausgereicht hat, um die Bestellung zuzuordnen. Nach nicht einmal 30 Sekunden war die Abholung erledigt. Wow!

Die Einrichtung: so schnell waren wir noch nie online!

Wow! SO schnell wie mit Ninja WiFi, waren wir noch nie nach Ankunft in Japan im Internet. Man erhält bei der Abholung ein kleines Ledertäschen mit folgenden Inhalten: WiFi-Router mit Schutzkappe, USB-Ladegerät und ein paar Info-Flyer. Der Name des Netzwerkes und das Passwort sind direkt auf dem Router notiert und das Gerät ist bereits voll aufgeladen. Deswegen kann man das Gerät direkt starten und sich ins W-Lan einwählen. Wir haben in den zehn Tagen Testphase meist zwei Smartphones dauerhaft mit dem Router verbunden und Stephanie hat zeitweise auch in einem Café online gearbeitet, obwohl es dort keinen eigenes Kunden-WiFi gab.

Ninja WiFi Erfahrung

So ist die Verbindung mit Ninja WiFi: unsere Erfahrungswerte

Wir nutzen Ninja WiFi während unseres Urlaubs in der Golden Week: wir waren viel in Tokyo unterwegs und sind aber auch ein bisschen ins Umland gereist. So waren wir Grillen im Showa Kinen Park in Tachikawa, im Ashikaga Flower Park in der Präfektur Tochigi oder in Chichibu beim Shibazakura Festival in der Präfektur Saitama – also durchaus schon etwas ländlicher. Der Router von Ninja WiFi greift auf das SoftBank-Netzwerk zu, dass neben NTT Docomo in Japan die beste Netzabdeckung hat. Was haben wir so online eigentlich gemacht?

  • Instagram Feed & Stories (intensiv selbst uploaden und angucken, was andere so posten)
  • Twitter-Feed updaten und checken
  • Navigation über längere Strecken mit Google Maps und Komoot (Fahrrad Navi-App)
  • Diverse Webseiten von Sehenswürdigkeiten und Reiseplanung (z.B. Hyperdia) aufgerufen
  • Updaten von Webseiten und Blogartikeln
  • Synchronisierung zur Fotosicherung (z.B. über Google Fotos)
  • Mails schreiben und empfangen
  • Messenger-Apps (Line, WhatsApp, FB Messenger)

Gab es Probleme mit Ninja WiFi?

Tatsächlich hat sich einmal im Testzeitraum das Gerät aufgehangen und konnte sich nicht mehr mit dem Internet verbinden. Nach dem obligatorischen Neustart war das Problem aber direkt behoben. Ansonsten hatten wir keine Probleme mit dem Leihgerät.

Akku-Laufzeit vom WiFi-Router

Wenn der Akku zu leer ist, zeigt das Gerät eine Warnung an.

Die Akku-Laufzeit vom WiFi-Router wird von Ninja WiFi – je nach Gerät – zwischen neun bis zwölf Stunden angegeben. Bei unseren Tagesausflügen haben wir morgens zwischen 9-10 Uhr das Haus verlassen und kamen zwischen 22-23 Uhr zurück. An keinem Tag war der Akku restlos leer, ich dümpelte meist bei 10-15 % Restakku rum. Ich habe zwischenzeitlich das Gerät auch nicht ausgeschaltet und bin sehr positiv überrascht über die Ausdauer des Routers. Natürlich muss nachts der Akku wieder aufgeladen werden.

Rückgabe des Routers

Ihr könnt den Router am Flughafen wieder am Counter abgeben, ihn mit der Post zurückschicken oder einfach am Ninja WiFi Büro in Shinjuku vorbeigehen und den Router dort abgeben. Ich fand das Büro leider nicht ganz optimal ausgeschildert. Aber erst mal auf dem richtigen Stockwerk konnten wir den Router schnell zurückgeben und haben uns noch einmal bedankt. Übrigens ganz wichtig, wenn ihr den Router am Flughafen abgebt: Ihr müsst dies VOR den Sicherheitskontrollen machen! Es gibt hinter den Gates keine Möglichkeit den Router abzugeben.

Das Fazit: so war die Erfahrung mit Ninja WiFi

Ninja WiFi ist ein guter Anbieter für mobile Internet-Router und bietet einen äußerst guten Service. Immer schnelle Antwort auf Mails mit Fragen, freundliche Mitarbeiter am Flughafen-Counter oder bei der Abgabe in Shinjuku. Der Service ist top, alles ist Englisch leicht und verständlich aufbereitet. Bisher schreckte uns immer ab, dass ein weiteres Gerät rumgetragen und abends aufgeladen werden muss – zusätzlich zu Smartphone, Laptop, Kamera…. aber tatsächlich war der Router so klein, dass er auch easy in die kleinste Umhängetasche gepasst hat. Wir fanden es auch super angenehm, dass wir uns zu zweit beim Router problemlos einwählen konnten. Wenn man alleine reist, würden wir aber weiterhin zur SIM-Karte tendieren, weil sie etwas günstiger ist. Sobald man sich aber die Kosten für das Gerät mit mindestens einer weiteren Person teilt, gleichen sich die Kosten aber wieder an.

Im Vergleich: So klein ist der WiFi Router von Ninja WiFi!

Gutscheinlink: 15% Rabatt auf eure Ninja WiFi-Bestellung

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Foto: Laura Rahn

Mehr lesen:
Der Vergleich zwischen öffentlichen WiFi-Netzen, Sim-Cards oder WiFi Routern für Touristen in Japan!

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Elisa 22. Mai 2019 - 16:48

Ich durfte den Router auch schon mal 10 Tage testen und kann eure Erfahrungen nur bestätigen. Geht super fix, ist praktisch mit mehreren Leuten und der Akku hält richtig gut.
Versagt hat er nur beim Anstehen am Palast, um den Kaiser zu sehen ^^; Da waren so viele Menschen, ich glaub da war das Netz einfach dahin.

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